Die Einsicht in das Wesen aller Dinge | Der Buddhismus – 2500 Jahre alte Weisheiten | Gehirnforschung – Erkenntnisse über das Bewusstsein | Künstliche Intelligenz – Intelligenzmerkmale zur Entwicklung eines Bewusstseins

Die Einsicht in das Wesen aller Dinge
Die Leerheit aller Dinge

Das Ich-Bewusstsein, die Seele sowie Zeit und Raum sind nur eine Illusion der Sinneseindrücke.

Buddhismus: Gehirnforschung: Künstliche Intelligenz:
Lehre vom Nicht-Selbst
(keine Seele) beschreibt
die Substanzlosigkeit aller Phänomene.
Das Gehirn als Daten-
verarbeitungseinrichtung
ohne Selbstbestimmung
bzw. eigenen Willen.
Intelligenz und Bewusstsein sind unabhängig von ihrer Trägersubstanz.

Was der Buddhismus schon seit 2500 Jahren lehrt, wurde in den Forschungsgebieten der Künstlichen Intelligenz und der Gehirnforschung mittlerweile nachgewiesen. Das Magazin Spektrum der Wissenschaft widmete diesem Thema erstmals 2007 eine Spezialausgabe mit dem Titel „Ist das Universum ein Computer“.

Das Magazin GEO kompakt befasste sich ebenfalls in einer Ausgabe ausschließlich mit dem Thema „Wie wir denken - Das Gehirn: Intelligenz, Gefühl, Bewusstsein" (6/08).

Auch das Buch Der Ego-Tunnel von Thomas Metzinger führt uns in die hochmoderne Bewusstseinsforschung ein. Es beschreibt die Nicht-Existenz des „Selbst“. Das bewusst erlebte „Ich“ ist lediglich der Inhalt einer Simulation in unserem Gehirn, das sogenannte „phänomenale Selbstmodell“. Was wir wahrnehmen, ist nichts als „ein virtuelles Selbst in einer virtuellen Realität“.

Der Mensch als zellulärer Automat, also ein Computer aus Fleisch und Blut ohne eigenen Willen?
Lesen Sie dazu mehr unter der Rubrik Gehirnforschung.

© Dagmar Kuntz, 1998-2026