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Sterne, Nebel und Galaxien
Galaxien sind Ansammlungen von mehreren Milliarden Sternen. Sterne sind Sonnen, ähnlich unserer Sonne in unserem Sonnensystem. Die Sternenhelligkeit ergibt sich aus der Größe eines Sterns sowie seiner Entfernung von der Erde. Sterne mit mehreren Erd-Sonnenmassen bezeichnet man als Riesensterne. Sterne mit mehr als neun Erd-Sonnenmassen kollabieren am Ende Ihres Lebens als Supernova. Zurück bleibt ein Neutronenstern oder sogar ein Schwarzes Loch.
Galaxien und Nebel wurden erstmals im 18. Jahrhundert katalogisiert und haben die astronomische Bezeichnung M oder die neuere Bezeichnung NGC vor Ihrem eigentlichen "Namen",
der nur aus einer Nummer besteht.
Die Abkürzung M steht für den französischen Astronomen Charles Messier (1730-1817), der einen Katalog der Nebelflecken zusammenstellte. Jedes gesichtete Objekt ist in diesem Katalog mit einer Nummer (Bsp. M 101) und den entsprechenden Himmelskoordinaten aufgeführt und dadurch direkt identifizierbar.
NGC ist die neuere Abkürzung für den New General Catalogue der nebeligen Objekte. Dieser neuere Katalog wurde von dem dänischen Astronomen J. L. E. Dreyer im Jahre 1888 erstellt. Er beinhaltet auch alle Messier-Nebelflecken.
Die Abbildung oben zeigt NGC 7293, auch genannt Helixnebel, im Sternbild Wassermann, der vom Hubble-Weltraumteleskop 1996 ikonisch abgelichtet wurde. Der Helixnebel ist mit einer Entfernung von etwa 650 Lichtjahren der nächstgelegene planetarische Nebel.
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